camindo CMS für Template-Programmierer
Gekapselte Funktionalität
Templates bündeln fertige Funktionen: Artikellisten mit Blätterfunktion, Mitgliederbereiche, Seitenbaukästen. Zusammen mit ihren Inhaltsbereichen sind sie sofort einsatzbereit und lassen sich ohne Neuentwicklung an das Design einer Website anpassen.
Kompiliert statt interpretiert
Beim Speichern übersetzt camindo CMS jedes Template in PHP. Beim Seitenaufruf läuft also nur fertiger PHP-Code, ohne Template-Engine und ohne ständiges Neuauswerten.
Eine schlanke Befehlssprache, PHP jederzeit möglich
Befehle wie (CMS:TEXT titel) oder (CMS:SELECT …) stehen direkt im HTML. Sie sind leicht zu lernen und ohne Programmierkenntnisse lesbar. Wo mehr nötig ist, schreibt man PHP direkt dazwischen, ohne den Weg über Erweiterungen.
Listen mit wenigen Zeilen
Ein CMS:SELECT mit Filter und Sortierung und ein Listentemplate mit Ergebnisschleife ergeben eine vollständige Liste. Mit count=true und CMS:JUMP_LIST kommt die Blätterfunktion hinzu, verschachtelte Listen gehen ebenso.
Mehrere Inhaltsbereiche in einer Liste
Weil Feldnamen systemweit einheitlich sind, lassen sich mehrere Inhaltsbereiche gemeinsam abfragen, filtern und sortieren, etwa News, Termine und Blog in einer Zeitleiste oder eine Schlagwortsuche über die ganze Website.
Filter, die man schon kennt
Filter verwenden dieselbe Syntax wie die Suchmaske im Backend: Platzhalter, Vergleiche, Datumsbereiche, UND und ODER, Baumabfragen. Was die Redaktion in der Suche ausprobiert hat, funktioniert im Template genauso.
Sprechende Adressen ohne Aufwand
CMS:URL erzeugt Adressen mit Slug, Sprachkürzel und der richtigen Domain. Slugs entstehen automatisch aus dem Titel und bleiben stabil. Abweichende Aufrufe leitet camindo CMS auf die gültige Adresse um, was Suchmaschinen honorieren.
Mehrsprachig ohne Mehrarbeit
Ein Template gibt automatisch die Sprachversion des Aufrufs aus, samt Datums- und Zahlenformat. Links behalten die Sprache bei, und einen Sprachumschalter baut man mit einem Befehl. Beschriftungen kommen als Snippets aus dem Backend und werden dort übersetzt.
Veröffentlichungslogik ist eingebaut
Templates finden nur freigeschaltete Datensätze, deren Veröffentlichungsdatum erreicht und deren Ablaufdatum nicht überschritten ist, ohne dass man eine Zeile dafür schreibt. Für Archive oder Vorschauen lockern Parameter diese Regel gezielt.
Verknüpfte Inhalte mühelos
Galerie-Bilder in der festgelegten Reihenfolge, die Schlagwörter eines Artikels, die Nachbarn in einer Bildergalerie: Verknüpfte Datensätze fragt man direkt ab, und nach ihren Feldern lässt sich sortieren, etwa Artikel nach Autorenname.
Medien mit einem Befehl
CMS:MEDIA gibt Bildversionen mit sprechenden Dateinamen aus, liefert Downloads mit Wunschnamen und schützt Dateien auf Wunsch vor nicht angemeldeten Besuchern. Die Bildversionen erzeugt camindo CMS schon beim Hochladen.
Community-Funktionen als Befehle
Registrierung, Bestätigung, Anmeldung, Passwort-Reset, geschützte Seiten, Beiträge von Besuchern und Warenkorb sind fertige Befehle. Ein Mitgliederbereich entsteht so aus wenigen Templates, und die Prüfungen übernimmt das System.
Templates im Dateisystem und in Git
Jedes Template liegt auch als Datei auf dem Server. Man arbeitet mit seinem gewohnten Editor, verwaltet die Templates mit Git und nutzt Deployment-Werkzeuge. camindo CMS übernimmt Änderungen automatisch und übersetzt die Templates neu.
Fehler mit Zeilennummer
Ein Tippfehler blockiert das Speichern nicht. camindo CMS zeigt unbekannte Befehle, falsche Parameter und fehlende Klammern mit Zeilennummer an. Mit debug=true sieht man die erzeugte Datenbankabfrage, was die Fehlersuche kurz macht.
Die Redaktion profitiert direkt
Mit CMS:FED setzt man Bearbeiten-Markierungen für das Frontend-Editing. Listen-Templates gestalten die Datensatzliste im Backend, etwa mit Vorschaubildern oder formatierten Preisen. So erkennt die Redaktion ihre Inhalte auf einen Blick.
PDF aus Templates
Mit dem Zusatzmodul PDF entstehen Rechnungen, Tickets oder Datenblätter direkt aus Templates: auf einem Briefbogen als Vorlage, mit Tabellen, Bildern und eigenen Schriften, auf Wunsch in CMYK für den Druck.
Portabel und wiederverwendbar
Template-Sätze werden per XML-Export weitergegeben. Verweise auf Bereiche, Templates und Datensätze passt der Import an die Zielinstallation an. Eine einmal entwickelte Funktion lässt sich so auf vielen Websites einsetzen.